Ausstellungsbesuche

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Aktuell ist keine Ausstellungsführung vorgesehen.


Ausstellungen

Eine kleine Auswahl laufender bzw. geplanter (Sonder-)Ausstellungen im Land soll Ihnen Lust auf einen Besuch machen. Die angegebenen Links der nachfolgenden Kurzinformationen verweisen in der Regel auf die Startseiten der Ausstellungsorte bzw. auf die Ausstellungen selbst (Details siehe nach der Kurzübersicht unten) - (Stand: Juni 2018):


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Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart u.
Neues Schloss, Schlossplatz, 70173 Stuttgart

2018 kostenfrei in die Schausammlungen des Landesmuseums

Während des gesamten Jahres ist der Eintritt in die Schausammlungen des Landesmuseums im Alten Schloss (u.a. Wahre Schätze - Antike, Kelten und Kunstkammer oder Glas aus vier Jahrtausenden, etc.), in das Haus der Musik, ins Römische Lapidarium im Neuen Schloss, sowie in das Museum der Alltagskultur, Waldenbuch kostenfrei. Dank finanzieller Unterstützung durch die Gesellschaft zur Förderung des Landesmuseums Württemberg e.V. und die Adolf Würth GmbH & Co. KG reiht sich das Haus in die Riege der (wenigen) deutschen Museumshäuser ein, die freien Zugang zu ihren Sammlungen gewähren.

Weitere Informationen zum Landesmuseum Württemberg
-> http://www.landesmuseum-stuttgart.de/.


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Franziskanermuseum
Rietgasse 2
78050 Villingen-Schwenningen

Das seit 1978 bestehende und 1999 neu eröffnete Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen ist ein kulturgeschichtliches Museum, zu dessen Sammlungsschwerpunkten neben der Stadtgeschichte auch das Fürstengrab Magdalenenberg gehört. ->
http://www.franziskanermuseum.de/startseite.html

Seit dem 17. März bis zum 22. Juli 2018 wird die Sonderausstellung "Kelten, Kalats, Tigurier. Archäologie am Heidengraben" im Franziskanermuseum gezeigt - Der größte Grabhügel trifft auf die größte befestigte Siedlung der mitteleuropäischen Eisenzeit: Anhand zweier bedeutender Fundorte erkundet die Ausstellung die rätselhafte Kultur der Kelten. -> Sonderausstellung "Kelten, Kalats, Tigurier".

Seit dem 13. Mai bis zum 30. September 2018 wird zusätzlich die Sonderausstellung "Das Geheimnis der Keltenfürstin. Das Prunkgrab von der Heuneburg" des Landesamtes für Denkmalpflege in Kooperation mit dem Franziskanermuseum präsentiert. Der Sensationsfund des Fürstinnengrabes vom Bettelbühl nahe der Heuneburg gibt Einblick in die neuesten archäologischen Methoden und zeigt Beispiele gelungener experimenteller Archäologie. Markus Binggeli hat die Originalfunde und deren handwerkliche Herstellung intensiv untersucht und eine Auswahl der wichtigsten Beigaben repliziert. -> Sonderausstellung "Das Geheimnis der Keltenfürstin".


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Freilichtmuseum Heuneburg und Keltenmuseum Heuneburg
Heuneburg 1-2 bzw. Binzwanger Str. 14
88518 Herbertingen-Hundersingen

"Die Heuneburg zählt zu den bedeutendsten archäologischen Fundplätzen Mitteleuropas und ist wahrscheinlich identisch mit der von Herodot erwähnten frühkeltischen Stadt Pyrene. Der Burgberg und sein Umfeld werden seit Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Ausgrabungen vermitteln inzwischen ein facettenreiches Bild dieser ersten Stadt nördlich der Alpen." (aus: Flyer zur Sonderausstellung 2017).
Das heutige Freilichtmuseum selbst wurde im Wesentlichen seit 1998 bis 2001 errichtet und besteht aus einer Reihe von Rekonstruktionen, in den u.a. wechselnde Ausstellungen gezeigt werden. Um weitere Forschungsergebnisse und Originalfunde aus der Heuneburg und den keltischen Fürstengräbern der Öffentlichkeit präsentieren zu können, wurde die im Jahr 1783 erbaute, ehemalige Zehntscheuer des Klosters Heiligkreuztal in Hundersingen grundlegend renoviert.

"Im Sommer 2016 kamen in der Heuneburg-Region bei archäologischen Rettungsgrabungen in Unlingen (Kreis Biberach) am Fuß des Bussens neue bedeutende Grabfunde zum Vorschein: Unter den reichen Grabbeigaben ragt der Fund einer Bronzestatuette aus einem beraubten Wagengrab hervor. Es handelt sich um die bislang älteste Reiterdarstellung Deutschlands."

Vom 30. März bis zum 31. Oktober 2018 öffnet die Sonderausstellung "Der Unlinger Reiter: Kelten, Pferde, Wagenlenker", die bereits im vergangenen Jahr erfolgreich präsentiert wurde. 

Eine Ausstellung in zwei Museen
„Der Unlinger Reiter“ unterstreicht die Bedeutung des Reitens und Fahrens bei den frühen Kelten des 7. bis 5. Jahrhunderts v. Chr. Diesem Kapitel der keltischen Geschichte ist die Sonderausstellung gewidmet, die an zwei Ausstellungsorten faszinierende Funde und Events rund um das Thema „Kelten – Pferde – Wagenlenker“ bietet. Im Freilichtmuseum Heuneburg-Pyrene und im Keltenmuseum Heuneburg in Herbertingen-Hundersingen erwarten den Besucher die Erstpräsentation der Originalfunde aus Unlingen und eine spannende Ausstellung zum Thema Reiten und Fahren bei den Kelten sowie ihren skythischen und griechischen Nachbarn. Doch was wäre eine solche Ausstellung ohne richtige Pferde und Reiter? Freuen Sie sich auf die Shows mit Pferden und Darstellern, die auf einer eigens eingerichteten Reitbahn auf der Heuneburg präsentiert werden! -> Sonderausstellung "Der Unlinger Reiter" 2018.


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Städtisches Museum im Kornhaus
Max-Eyth-Str. 19
73230 Kirchheim u.Teck

Das städtische Museum Kirchheim unter Teck zeigt in den 1981-86 neu eingerichteten Schausammlungen im Kornhaus auf drei Etagen Sehenswertes zur Landschaft und zur lokalen Geschichte. Schwerpunkte bilden die geologische und die archäologische Sammlung sowie städtisches Handwerk und städtische Wohnkultur. [...] Im ersten Dachgeschoß befindet sich ein geschichtlicher Rundgang, der sich im zweiten Dachgeschoß fortsetzt. Dargestellt wird das Jurameer, die regionale Geologie, Höhlen der Umgebung und als Schwerpunkt die vor- und frühgeschichtliche Entwicklung von der Steinzeit über die Eisenzeit (Kelten) und Römer bis zu den Alamannen, die Geschichte der Herrschaft und der Burg Teck, die Stadtentwicklung von der ersten urkundlichen Nennung Kirchheims ("Ciriheim") über die Stadtgründung (um 1220/30) und die weitere Entwicklung der Stadt bis hin zur Neuzeit. -> Städtisches Museum im Kornhaus

Vom 27. April bis zum 15. Juli 2018 zeigt die Stadt Kirchheim u.T. im Städtischen Museum im Kornhaus in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege die Ausstellung "Steinzeitdorf und Keltengold - Archäologische Entdeckungen zwischen Alb und Neckar".

Aus dem Flyer zur Ausstellung: -> "Im Vorfeld der Erschließung eines über 7 ha großen Gewerbegebiets südwestlich der Stadt Kirchheim unter Teck wurden in den Jahren 2014 und 2015 großflächige Ausgrabungen durchgeführt. Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege untersuchten in der Flur „Hegelesberg” eine Siedlung der ältesten jungsteinzeitlichen Kulturgruppe in Südwestdeutschland. Neben Siedlungsspuren aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. konnten am Fundplatz auch unerwartet jüngere Befunde nachgewiesen werden. Das Grab einer reich mit Goldschmuck ausgestatteten keltischen Frau darf als kleine Sensation bezeichnet werden." Ein Flyer mit Begleitprogramm und weiteren Informationen steht zum Download bereit -> Flyer Ausstellung "Steinzeitdorf und Keltengold".

Die Ausstellung des Landesamts für Denkmalpflege und der Stadt Kirchheim unter Teck informiert über die Ausgrabungsergebnisse der flächig freigelegten jungsteinzeitlichen Siedlung wie auch über das neu entdeckte Grab und vergleichbare Funde.

Unter gleichem Titel erscheint ein Begleitbuch zur Ausstellung als Band 78 in der Reihe „Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg“. Im umfangreichen Begleitprogramm werden öffentliche Führungen, Workshops und Vorträge angeboten.


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Keltenmuseum Hochdorf
Keltenstraße 2
71735 Eberdingen-Hochdorf/Enz

Das Keltenmuseum Hochdorf/Enz wurde 1991 eröffnet. Es ist dem „Keltenfürsten von Hochdorf", seiner Zeit und seiner Kultur gewidmet. Zur Gestaltung des Museumsgebäudes wurden Elemente des Grabhügels aufgegriffen. Der Metallbogen an der Front des Gebäudes stellt den Grabhügel dar. Die nachgebaute und mit Repliken ausgestattete Grabkammer befindet sich unter diesem Bogen an der gleichen Stelle wie einst im richtigen Grab. Neben dem Museumsgebäude befindet sich ein kleines Freilichtmuseum mit Rekonstruktionen verschiedener keltischer Gebäude, deren Überreste man an ebendieser Stelle fand. ->
http://www.keltenmuseum.de/Das-Keltenmuseum/

Vom 28. April bis zum 02. September 2018 zeigt das Keltenmuseum Hochdorf/Enz die Sonderausstellung "Zwischen Kesseln und Bratspießen" - Ernährung bei den Kelten, die auf der letzten Sonderausstellung "Mahlzeit" in der Keltenwelt Glauberg/Hessen beruht (-> Sonderausstellung Hochdorf/Enz 2018). Im Garten des Freibereichs können Sie viele Pflanzen wiederentdecken, die in der Sonderausstellung erwähnt werden. Ein Flyer mit Begleitprogramm und weiteren Informationen steht zum Download bereit -> Flyer Sonderausstellung "Zwischen Kesseln und Bratspießen".

Die begleitende Vortragsreihe 2018 in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Keltenmuseum Hochdorf/Enz e.V. und unserer Gesellschaft für Archäologie trägt ebenfalls den Titel: "Zwischen Kesseln und Bratspießen". Sie beginnt im Mai.


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Federseemuseum
August-Gröber-Platz
88422 Bad Buchau

Das 1968 eröffnete Federseemuseum bietet mit einer wirkungsvollen Präsentation von einzigartigen Originalfunden, darunter auch wertvolle Artefakte aus den nahe gelegenen Welterbestätten, einen direkten Zugang in die prähistorische Siedlungslandschaft. Von der Altsteinzeit bis zur frühen Eisenzeit erstrecken sich auch die kulturgeschichtlichen Hintergründe der Region. Im angrenzenden Museumsgelände sind durch die Zusammenarbeit von Archäologen und Handwerkern ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, denen allesamt Ausgrabungsbefunde aus Moorsiedlungen und Pfahlbauten der Gegend zugrunde liegen. ->
http://www.federseemuseum.de/das-federseemuseum/neue-dauerausstellung/

Neue Dauerausstellung: "15.000 Jahre Leben am See" - Neu präsentiert, modern inszeniert und zeitgemäß gestaltet – seit Sonntag, den 3. September 2017, werden „15.000 Jahre Leben am See“ in einer neu aufbereiteten Dauerausstellung wieder lebendig: „Großes Kino“ auf 500m2 Ausstellungsfläche in einem beachtenswerten Museum, das seit seiner Eröffnung im Jahre 1968 immer wieder für Aufsehen sorgt. Ein Flyer mit weiteren Informationen steht zum Download bereit -> Flyer 15.000 Jahre Leben am See


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Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg, Stuttgart
Steinbeis-Saal
Willi-Bleicher-Straße 19
70174 Stuttgart

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau als Veranstalter präsentiert vom 13. Juni bis zum 04. Juli 2018 die Ausstellung "Natzweiler Spuren/Traces - Das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler und seine Außenlager auf beiden Seiten des Rheins" im Haus der Wirtschaft, Stuttgart. Kooperationspartner ist u.a. das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, auf dessen Seiten hier verlinkt wird -> LAD Ausstellung Spuren/Traces.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 11.00 bis 18.00 Uhr,
Samstag, Sonn- und Feiertage geschlossen.
Der Eintritt ist kostenfrei.

Öffentliche Führungen:
Während der Laufzeit der Ausstellung jeweils mittwochs (Themen siehe Ausstellungsbroschüre). Dauer etwa 1 Stunde, in deutscher Sprache, Treffpunkt ist der Ausstellungseingang Steinbeis-Saal.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine ausführliche Broschüre zur Ausstellung und zum Kolloquium am 29. Juni 2018 (15:00h bis 18:15h) steht zum Download bereit -> Broschüre Natzweiler Spuren_Traces. Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenfrei, es wird aber um Anmeldung bis zum 20. Juni gebeten - die Daten entnehmen Sie bitte ebenfalls der Broschüre.


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Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart

Vom 13. Oktober 2018 bis zum 28. April 2019 zeigt das Landesmuseum Württemberg die Große Sonderausstellung "Faszination Schwert".

"Ob König Artus und Excalibur oder Siegfried und das Schwert Balmung - um die Schwerter und ihre Träger ranken sich Legenden und Mythen. Sie sind dabei zugleich Symbol der Macht, Zauberwaffe und Tötungswerkzeug. Ihre Träger zeigten sich nach außen für alle sichtbar als Menschen, die über das Mittel und die Macht verfügten, zu töten. Aber auch Zeiten, in denen Kriegereliten in den westlichen Gesellschaften kaum noch ein Rolle spielen und das Schwert in seiner Funktion als Waffe seit Jahrhunderten ausgedient hat, ist sein Bann ungebrochen.

Die Große Sonderausstellung "Faszination Schwert" ermöglicht den Besuchern, dem Phänomen der anhaltenden Anziehungskraft dieser Waffe auf den Grund zu gehen." ...aus dem Quartalsprogramm 03/2018 des Landesmuseums Württemberg. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter -> www.schwert-stuttgart.de.


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