Ausstellungsbesuche

Aktuelle Führungen

-> Samstag, 17. März 2018, Ulm

Besuch der Sonderausstellung "41 Minuten - Auf archäologischem Gleis über die Schwäbische Alb" und Stadtrundgang zu den Befestigungssystemen Ulms

Dr. Jonathan Scheschkewitz, Gebietsreferent Archäologische Denkmalpflege und Schwerpunktgrabungen sowie stv. Referatsleiter im Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen

Im Rahmen einer Tagesexkursion zur Sonderausstellung "41 Minuten - Auf archäologischem Gleis über die Schwäbische Alb" im Museum Ulm bietet Dr. J. Scheschkewitz eine Besichtigung und Führung durch die Ausstellung an. Anschließend ist ein Rundgang durch die Ulmer Innenstadt zu den Orten der Ulmer Stadtarchäologie geplant. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung des Ulmer Befestigungssystems.

Weitere Details zu Treffpunkten und Kosten, sowie das Anmeldeformular (Anmeldeschluss ist der 02.03.18) entnehmen Sie bitte dem aktuellen Mitteilungsblatt 2018/1 (S. 12) bzw. den Informationen in der Rubrik Exkursionen/Tagesexkursionen auf dieser Homepage.


Ausstellungen

Eine kleine Auswahl laufender bzw. geplanter (Sonder-)Ausstellungen im Land soll Ihnen Lust auf einen Besuch machen. Die angegebenen Links der nachfolgenden Kurzinformationen verweisen in der Regel auf die Startseiten der Ausstellungsorte bzw. auf die Ausstellungen selbst (Details siehe nach der Kurzübersicht unten) - (Stand: Februar 2018):


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Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart u.
Neues Schloss, Schlossplatz, 70173 Stuttgart

2018 kostenfrei in die Schausammlungen des Landesmuseums

Während des gesamten Jahres ist der Eintritt in die Schausammlungen des Landesmuseums im Alten Schloss (u.a. Wahre Schätze - Antike, Kelten und Kunstkammer oder Glas aus vier Jahrtausenden, etc.), in das Haus der Musik, ins Römische Lapidarium im Neuen Schloss, sowie in das Museum der Alltagskultur, Waldenbuch kostenfrei. Dank finanzieller Unterstützung durch die Gesellschaft zur Förderung des Landesmuseums Württemberg e.V. und die Adolf Würth GmbH & Co. KG reiht sich das Haus in die Riege der (wenigen) deutschen Museumshäuser ein, die freien Zugang zu ihren Sammlungen gewähren.

Weitere Informationen zum Landesmuseum Württemberg
-> http://www.landesmuseum-stuttgart.de/.


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Museum Ulm
Marktplatz 9, 89073 Ulm

Das 1924 gegründete Museum Ulm ist ein Museum für Kunst, Archäologie sowie Stadt- bzw. Kulturgeschichte ->
http://www.ulm.de/kultur_tourismus/museen_und_bildende_kunst/aktuelles.109222.3076,3963,3850,3586,109222.htm

Sonderausstellung: "41 Minuten - Auf archäologischem Gleis über die Schwäbische Alb". Ein Ausstellungsprojekt des Museums Ulm und des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart seit dem 25. November 2017 bis 08. April 2018.

Aus der Einladung zur Sonderausstellung:
"Ein Schatz keltischer Silbermünzen am Rand der Autobahn - das ist nur eine von vielen archäologischen Entdeckungen auf der neuen ICE-Trasse zwischen Ulm und Stuttgart. Von 2010 - 2016 untersuchten Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege die Flächen für die Neubaustrecke und parallel dazu diejenigen für den Ausbau der A8 zwischen Hohenstadt und Ulm. Die Ausgrabungen erbrachten einzigartige Einblicke in die Besiedlungsgeschichte der Schwäbischen Alb von der Jungsteinzeit bis in das Hohe Mittelalter." Ein Flyer mit Anfahrtsbeschreibung und weiteren Informationen steht zum Download bereit -> Flyer 41 Minuten


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Alamannenmuseum
Haller Straße 9
73478 Ellwangen

Das Alamannenmuseum in Ellwangen wurde 2001 eröffnet. Es gibt mit Funden aus ganz Süddeutschland einen lebendigen Überblick über 500 Jahre alamannischer Geschichte im Frühmittelalter. ->
http://www.ellwangen.de/index.php?id=332?&id=332&no_cache=1&publish[id]=396923&publish[start]=

Seit dem 16. September 2017 bis zum 8. April 2018 ist im Ellwanger Alamannenmuseum die Sonderausstellung "Goldblattkreuze – Glaubenszeichen der Alamannen" zu sehen. Schirmherr der vom Alamannenmuseum in Kooperation mit dem Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg konzipierten Ausstellung ist der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Gebhard Fürst.


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Franziskanermuseum
Rietgasse 2
78050 Villingen-Schwenningen

Das seit 1978 bestehende und 1999 neu eröffnete Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen ist ein kulturgeschichtliches Museum, zu dessen Sammlungsschwerpunkten neben der Stadtgeschichte auch das Fürstengrab Magdalenenberg gehört. ->
http://www.franziskanermuseum.de/startseite.html

Vom 17. März bis zum 22. Juli 2018 öffnet die Sonderausstellung "Kelten, Kalats, Tigurier. Archäologie am Heidengraben" - Der größte Grabhügel trifft auf die größte befestigte Siedlung der mitteleuropäischen Eisenzeit: Anhand zweier bedeutender Fundorte erkundet die Ausstellung die rätselhafte Kultur der Kelten. ->
http://www.franziskanermuseum.de/sonderausstellungen/ausstellungen/kelten-kalats-tiguriner-archaeologie-am-heidengraben.html


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Freilichtmuseum Heuneburg und Keltenmuseum Heuneburg
Heuneburg 1-2 bzw. Binzwanger Str. 14
88518 Herbertingen-Hundersingen

"Die Heuneburg zählt zu den bedeutendsten archäologischen Fundplätzen Mitteleuropas und ist wahrscheinlich identisch mit der von Herodot erwähnten frühkeltischen Stadt Pyrene. Der Burgberg und sein Umfeld werden seit Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Ausgrabungen vermitteln inzwischen ein facettenreiches Bild dieser ersten Stadt nördlich der Alpen." (aus: Flyer zur Sonderausstellung 2017).
Das heutige Freilichtmuseum selbst wurde im Wesentlichen seit 1998 bis 2001 errichtet und besteht aus einer Reihe von Rekonstruktionen, in den u.a. wechselnde Ausstellungen gezeigt werden. Um weitere Forschungsergebnisse und Originalfunde aus der Heuneburg und den keltischen Fürstengräbern der Öffentlichkeit präsentieren zu können, wurde die im Jahr 1783 erbaute, ehemalige Zehntscheuer des Klosters Heiligkreuztal in Hundersingen grundlegend renoviert.

"Im Sommer 2016 kamen in der Heuneburg-Region bei archäologischen Rettungsgrabungen in Unlingen (Kreis Biberach) am Fuß des Bussens neue bedeutende Grabfunde zum Vorschein: Unter den reichen Grabbeigaben ragt der Fund einer Bronzestatuette aus einem beraubten Wagengrab hervor. Es handelt sich um die bislang älteste Reiterdarstellung Deutschlands."

Vom 30. März bis zum 31. Oktober 2018 öffnet die Sonderausstellung "Der Unlinger Reiter: Kelten, Pferde, Wagenlenker", die bereit 2017 erfolgreich präsentiert wurde. 

Eine Ausstellung in zwei Museen
„Der Unlinger Reiter“ unterstreicht die Bedeutung des Reitens und Fahrens bei den frühen Kelten des 7. bis 5. Jahrhunderts v. Chr. Diesem Kapitel der keltischen Geschichte ist die Sonderausstellung gewidmet, die an zwei Ausstellungsorten faszinierende Funde und Events rund um das Thema „Kelten – Pferde – Wagenlenker“ bietet. Im Freilichtmuseum Heuneburg-Pyrene und im Keltenmuseum Heuneburg in Herbertingen-Hundersingen erwarten den Besucher die Erstpräsentation der Originalfunde aus Unlingen und eine spannende Ausstellung zum Thema Reiten und Fahren bei den Kelten sowie ihren skythischen und griechischen Nachbarn. Doch was wäre eine solche Ausstellung ohne richtige Pferde und Reiter? Freuen Sie sich auf die Shows mit Pferden und Darstellern, die auf einer eigens eingerichteten Reitbahn auf der Heuneburg präsentiert werden! ->
Sonderausstellung "Der Unlinger Reiter" 2018.


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Keltenmuseum Hochdorf
Keltenstraße 2
71735 Eberdingen-Hochdorf/Enz

Das Keltenmuseum Hochdorf/Enz wurde 1991 eröffnet. Es ist dem „Keltenfürsten von Hochdorf", seiner Zeit und seiner Kultur gewidmet. Zur Gestaltung des Museumsgebäudes wurden Elemente des Grabhügels aufgegriffen. Der Metallbogen an der Front des Gebäudes stellt den Grabhügel dar, die nachgebaute und mit Repliken ausgestattete Grabkammer befindet sich unter diesem Bogen an der gleichen Stelle wie einst im richtigen Grab. Neben dem Museumsgebäude befindet sich ein kleines Freilichtmuseum mit Rekonstruktionen verschiedener keltischer Gebäude, deren Überreste an ebendieser Stelle gefunden worden waren. ->
http://www.keltenmuseum.de/Das-Keltenmuseum/

Für das Frühjahr 2018 bereitet das Keltenmuseum Hochdorf/Enz eine Sonderausstellung zur Ernährung in keltischer Zeit vor, die auf der derzeitigen Sonderausstellung "Mahlzeit" in der Keltenwelt Glauberg/Hessen beruht. ->
http://www.keltenwelt-glauberg.de/de/veranstaltungen/sonderausstellung-2017/

Hinweise zum Hochdorfer Programm und den Vortragsreihen finden Sie in Kürze auf der Website ->
http://www.keltenmuseum.de/Veranstaltungen/


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Federseemuseum
August-Gröber-Platz
88422 Bad Buchau

Das 1968 eröffnete Federseemuseum bietet mit einer wirkungsvollen Präsentation von einzigartigen Originalfunden, darunter auch wertvolle Artefakte aus den nahe gelegenen Welterbestätten, einen direkten Zugang in die prähistorische Siedlungslandschaft. Von der Altsteinzeit bis zur frühen Eisenzeit erstrecken sich auch die kulturgeschichtlichen Hintergründe der Region. Im angrenzenden Museumsgelände sind durch die Zusammenarbeit von Archäologen und Handwerkern ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, denen allesamt Ausgrabungsbefunde aus Moorsiedlungen und Pfahlbauten der Gegend zugrunde liegen. ->
http://www.federseemuseum.de/das-federseemuseum/neue-dauerausstellung/

Neue Dauerausstellung: "15.000 Jahre Leben am See" - Neu präsentiert, modern inszeniert und zeitgemäß gestaltet – seit Sonntag, den 3. September 2017, werden „15.000 Jahre Leben am See“ in einer neu aufbereiteten Dauerausstellung wieder lebendig: „Großes Kino“ auf 500m2 Ausstellungsfläche in einem beachtenswerten Museum, das seit seiner Eröffnung im Jahre 1968 immer wieder für Aufsehen sorgt. Ein Flyer mit weiteren Informationen steht zum Download bereit -> Flyer 15.000 Jahre Leben am See


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